Gegenstand der Untersuchung ist die Frage, ob der Anspruch der Mutter eines nichtehelich geborenen Kindes auf Betreuungsunterhalt im Vergleich zum nachehelichen Unterhaltsanspruch des 1570 BGB trotz derselben Anspruchsvoraussetzungen aufgrund der Abweichungen in den Folgen verfassungsgema ist. Dies wird aufgrund der Auswirkungen der Anspruche auf die Kinder uberwiegend im Lichte des Art. 6 Abs. 5 GG gepruft. Nach Darstellung der Entstehungsgeschichte des Anspruchs der Mutter eines nichtehelich geborenen Kindes vor dem gesellschaftlichen und rechtstatsachlichen Hintergrund folgen Gedanken zum verfassungsrechtlichen Prufungsmastab. Im Anschlu werden die Unterschiede der Anspruche der geschiedenen und der nichtehelichen Mutter aufgezeigt. Die mittelbaren Auswirkungen der Ungleichbehandlungen auf die Situation der Kinder werden erortert, und es wird nach sachlichen Grunden gefragt, die bestehende Ungleichbehandlungen rechtfertigen konnten. In einer Gesamtbetrachtung wird untersucht, ob die festgestellten Unterschiede den verfassungsrechtlichen Anforderungen entsprechen oder ob sie zu einer Verfassungswidrigkeit des Anspruchs der Mutter eines nichtehelich geborenen Kindes auf Betreuungsunterhalt fuhren.
Gegenstand der Untersuchung ist die Frage, ob der Anspruch der Mutter eines nichtehelich geborenen Kindes auf Betreuungsunterhalt im Vergleich zum nachehelichen Unterhaltsanspruch des § 1570 BGB trotz derselben Anspruchsvoraussetzungen aufgrund der Abweichungen in den Folgen verfassungsgemäß ist. Dies wird aufgrund der Auswirkungen der Ansprüche auf die Kinder überwiegend im Lichte des Art. 6 Abs. 5 GG geprüft. Nach Darstellung der Entstehungsgeschichte des Anspruchs der Mutter eines nichtehelich geborenen Kindes vor dem gesellschaftlichen und rechtstatsächlichen Hintergrund folgen Gedanken zum verfassungsrechtlichen Prüfungsmaßstab. Im Anschluß werden die Unterschiede der Ansprüche der geschiedenen und der nichtehelichen Mutter aufgezeigt. Die mittelbaren Auswirkungen der Ungleichbehandlungen auf die Situation der Kinder werden erörtert, und es wird nach sachlichen Gründen gefragt, die bestehende Ungleichbehandlungen rechtfertigen könnten. In einer Gesamtbetrachtung wird untersucht, ob die festgestellten Unterschiede den verfassungsrechtlichen Anforderungen entsprechen oder ob sie zu einer Verfassungswidrigkeit des Anspruchs der Mutter eines nichtehelich geborenen Kindes auf Betreuungsunterhalt führen.
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