«Social Competence» als gesellschaftlicher Imperativ : Eine Untersuchung zu Grundlagen, Praegung und Bedeutung interpersonaler Fertigkeiten in der nordamerikanischen Kultur
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631348215
ISBN-13
9783631348215
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Mar 1st, 1999
Weight
460 grams
Product Classification:
ELT background & reference materialRegional studiesSociology: family & relationships
Ksh 10,200.00
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Innerhalb der kulturellen Eigenheiten einer Nation nimmt die Art und Weise der sozialen Kommunikation einen wichtigen Platz ein. Diese Arbeit analysiert die Entwicklung und die spezifische Qualitat amerikanischer Interaktionsformen von der Kolonisation bis ins spate 20. Jahrhundert, wobei sich die Diskussion im wesentlichen auf die amerikanische Kerngesellschaft konzentriert. Die Erorterung mundet in einer Theorieposition, die unverbindliche Beziehungen sowohl als kulturelle Konstante des amerikanischen Alltags als auch als Conditio sine qua non des Erfolgsstrebens festlegt. Der theoretische Ansatz wurde mittels eines Interviewprojekts mit amerikanischen Studenten uberpruft, wobei die Ergebnisse eine starke Diskrepanz zwischen erwunschtem und tatsachlich er- und gelebtem Kommunikationsverhalten aufzeigten. Der Wunsch, sich in sozialen Beziehungen von ethischen Wertvorstellungen leiten zu lassen, und das gleichzeitige Bekenntnis zu pragmatisch motivierter Interaktion offenbaren dabei eine grundlegende Zwiespaltigkeit amerikanischer Identitat.
Innerhalb der kulturellen Eigenheiten einer Nation nimmt die Art und Weise der sozialen Kommunikation einen wichtigen Platz ein. Diese Arbeit analysiert die Entwicklung und die spezifische Qualität amerikanischer Interaktionsformen von der Kolonisation bis ins späte 20. Jahrhundert, wobei sich die Diskussion im wesentlichen auf die amerikanische Kerngesellschaft konzentriert. Die Erörterung mündet in einer Theorieposition, die unverbindliche Beziehungen sowohl als kulturelle Konstante des amerikanischen Alltags als auch als Conditio sine qua non des Erfolgsstrebens festlegt. Der theoretische Ansatz wurde mittels eines Interviewprojekts mit amerikanischen Studenten überprüft, wobei die Ergebnisse eine starke Diskrepanz zwischen erwünschtem und tatsächlich er- und gelebtem Kommunikationsverhalten aufzeigten. Der Wunsch, sich in sozialen Beziehungen von ethischen Wertvorstellungen leiten zu lassen, und das gleichzeitige Bekenntnis zu pragmatisch motivierter Interaktion offenbaren dabei eine grundlegende Zwiespältigkeit amerikanischer Identität.
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