«For our father's sake, and mother's care» : Zur Eltern-Kind-Beziehung in den Dramen Shakespeares unter Beruecksichtigung zeitgenoessischer Traktatliteratur und Portraets
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631509294
ISBN-13
9783631509296
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Oct 2nd, 2003
Weight
480 grams
Product Classification:
Renaissance artLiterary studies: c 1500 to c 1800ELT background & reference material
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Fast
Die Eltern-Kind-Beziehung ist ein zentraler Motivkomplex im Dramenwerk Shakespeares: In fast allen Dramen - Komodien ebenso wie histories und Tragodien - wird diese Beziehung thematisiert. Die Studie geht ausfuhrlich auf 19 der 37 Dramen Shakespeares ein, bezieht aber auch die ubrigen Dramen ein. Hierdurch gelingt es, eine Gesamtsicht zu erarbeiten und Querbezuge herzustellen, die in der Forschung neu sind. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Untersuchung von zeitgenossischen Traktaten und englischen Familienportrats aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Auf diese Weise wird ein kulturhistorischer background etabliert, der eine erhellende Folie fur die Untersuchung der Dramen darstellt. Der Autor kommt zu dem Schlu, da es in der Shakespeare-Zeit ein einheitliches Konzept von Familie gab, dem auch die Dramen verpflichtet sind.
Die Eltern-Kind-Beziehung ist ein zentraler Motivkomplex im Dramenwerk Shakespeares: In fast allen Dramen – Komödien ebenso wie histories und Tragödien – wird diese Beziehung thematisiert. Die Studie geht ausführlich auf 19 der 37 Dramen Shakespeares ein, bezieht aber auch die übrigen Dramen ein. Hierdurch gelingt es, eine Gesamtsicht zu erarbeiten und Querbezüge herzustellen, die in der Forschung neu sind. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Untersuchung von zeitgenössischen Traktaten und englischen Familienporträts aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Auf diese Weise wird ein kulturhistorischer background etabliert, der eine erhellende Folie für die Untersuchung der Dramen darstellt. Der Autor kommt zu dem Schluß, daß es in der Shakespeare-Zeit ein einheitliches Konzept von Familie gab, dem auch die Dramen verpflichtet sind.
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